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Geo Epoche No 19 - Die Renaissance in Italien

Posted By: T--Rex
Geo Epoche No 19 - Die Renaissance in Italien

Geo Epoche No 19 - Die Renaissance in Italien
Scan PDF | 62 MB | 180 Pages | German

Netzfund

GEO EPOCHE ist das sechsmal pro Jahr erscheinende monothematische Geschichtsmagazin von GEO. Seit über zehn Jahren stellt das Blatt einen erfolgreichen Gegenentwurf zur Trockenstarre des klassischen Geschichtsunterrichts dar. GEO EPOCHE liefert spannenden Lesestoff und seriöse Informationen auf dem aktuellsten Stand der Forschung. In historischen Rekonstruktionen, Reportagen, Interviews und Karten werden Etappen der Menschheitsgeschichte zum Leben erweckt, wird vor allem der Alltag einer Zeit sinnlich nacherzählt und visualisiert. Zu den Spezialitäten von GEO EPOCHE zählen intensive Recherchen nach außergewöhnlichen Bildquellen, exklusive Illustrationen und die moderne fotografische Umsetzung vergangener Lebenswelten. [Quelle: G+J - Website]

Themen dieses Heftes u.a.:

Leonardo da Vinci: Der uneheliche Sohn eines Bauernmädchens verkörpert wie kein Zweiter das Renaissance-Ideal des umfassend gebildeten Menschen. Leonardo fertigt im Geheimen anatomische Studien und entwirft für den Mailänder Herzog um 1490 Kampfmaschinen. Weshalb er jedoch kaum ein Kunstwerk vollendet, bleibt bis heute rätselhaft

Die Unersättlichen: Ihre Methoden sind mörderisch, ihre Diplomatie ist hinterlistig ihr Lebensstil im Vatikan zügellos - keine Familie ist so verrufen wie die Borgia. Von 1499 an erobert Cesare Borgia mithilfe seines Vaters, des Papstes Alexander VI., und seiner Schwester Lucrezia sogar ein Reich im Herzen Italiens

Zorn Gottes: Ab 1494 versetzt der Mönch Girolamo Savonarola Florenz in einen religiösen Taumel. Auch der Künstler Sandro Botticelli folgt dem Propheten eines strengen Gottesstaates - bis der Prediger auf dem Scheiterhaufen endet

Propaganda für den Papst: Ab 1508 inszeniert der Maler Raffael grandioses Welt- und Historientheater, etwa mit der "Schule von Athen", zum Ruhm der Heiligen Väter - und zu seinem eigenen. Schon bald verkauft der geschäftstüchtige Konkurrent von Michelangelo Nachbildungen seiner Werke in ganz Europa

Wiedergeburt: Gelehrte entdecken das Altertum neu und feiern das Individuum. Söldner werden zu Fürsten. Städte wie Florenz erblühen als Metropolen des Handels und der Kunst. Im 14. Jahrhundert beginnt in Italien eine neue Zeit: die Renaissance - Europas Aufbruch in die Moderne

Der Pate von Florenz: Niemand in der Arno-Stadt ist so mächtig, niemand taktiert so geschickt wie der Bankier Lorenzo de' Medici. Doch 1478 verschwören sich seine größten politischen Feinde zum Attentat gegen ihn. Und im Dom beginnt ein Kampf auf Leben und Tod

Die Erschaffung des Raumes: Im Jahre 1436 krönen die Florentiner ihren Dom mit einer Kuppel, so groß und waghalsig wie keine zuvor. Erdacht hat sie Filippo Brunelleschi, der Erfinder der Zentralperspektive. Seine Werke und die seiner Künstlerkollegen revolutionieren die Sicht auf die Welt

Daten und Fakten: Die Renaissance in Italien


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